Völkerverständigung: Ovo, Salzbrezl, Karamel

Ein herzliches Grüezi, Servus und Bonjour!
Mein heutiges Geschmacksexperiment habt Ihr meinen besten Verbindungen in die Schweiz zu verdanken! Durch Schenkung eines umfangreichen Ovomaltine Kochbuches habe ich ein vorgestelltes Brownie Rezept ein wenig nach meinen Vorstellungen abgewandelt.

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Das passiert mir manchmal und dann schreibe ich alles ganz eigennützig handschriftlich in die Bücher – ich hoffe die Urheber nehmen es mir nicht übel, wenn ich in Ihren Rezepten rumkritzle… egal, diesmal dient es auch der Völkerverständigung! Eine Ovomaltine Noir, wie im Orginalrezept gewünscht, habe ich im üblichen Supermarkt nicht bekommen (@CH: gibt’s die überhaupt?). Dafür habe ich normale Ovomaltine Schokolade verwendet und die Dosis dunkle Schokolade einfach erhöht. Beim Karamell greife ich gerne mal zum fertigen Produkt, das bei den Marmeladen im Regal steht, aber natürlich möglichst original französisch. Die Salzbrezln sind ein beliebter Snack und generell vorrätig in der kleinen Speisekammer.

Jetzt starten wir mit dem Rezept für ca. 16 Ovo-Karamel-Brezl-Brownies:

 

Für eine quadratische Backform ca. 20x20cm:

150g dunkle Schokolade
150g Ovomaltine Schokolade
3 Eier
100g Rohrzucker
150g Butter
150g Mehl
1/2TL Weinstein Backpulver
50g Ovomaltine Pulver

100g kleine Salzbrezl
150g Karamell (z.B. Bonne Maman)
50g dunkle Kuvertüre
100g Vollmilch Kuvertüre

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Die dunkle Schokolade mit 50g Ovomaltine Schokolade im Wasserbad schmelzen. Butter in Würfel hinzufügen und einrühren. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren und unter die Schokoladenbutter unterheben. Das Mehl, Backpulver und Ovopulver gut mit der Schokoladenmischung vermengen. Restliche Ovoschoki und 25g Salsbrezl grob hacken und vorsichtig unter den Teig heben. Den Teig in eine quadratische mit Backpapier ausgelegte Form füllen und für 25 Minuten bei 160 Grad (Umluft) backen. Nach dem Backen kurz auskühlen lassen und mit dem Karamell bestreichen. Trocknen lassen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen. Restlichen Salzbrezl drüber streuen.

Und wie der Schweizer meint zu glauben: „Mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser. Aber länger.“ entlasse ich Euch in ein restliches, schönes Winter-Wochenende.

Alles Liebe
Karen

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